Die Servicedesk-Software für strukturierten IT-Support
Ob interner IT-Support oder Service für Kunden: rapidFOX macht Anfragen zu klaren Tickets mit Priorität und Frist – damit der Serverausfall nicht neben der Passwort-Frage untergeht.
Ein Servicedesk ist die zentrale Anlaufstelle für IT- und Serviceanfragen. Klassische ITSM-Suiten sind oft schwergewichtig und teuer. rapidFOX bietet das Wesentliche schlank: Tickets, Prioritäten, SLA-Fristen und Wissenssicherung – schnell eingeführt, ohne großes IT-Projekt, mit KI und Datenschutz aus Deutschland.
Was ein Servicedesk im Alltag können muss
Anfragen kommen per Mail, Telefon und Zuruf – ohne System.
rapidFOX bündelt Anfragen zentral als Tickets. Telefonische Anliegen erfasst du mit wenigen Klicks, inklusive strukturierter Rückruf-Aufnahme.
Dringende Störungen gehen zwischen Kleinkram unter.
Prioritäten und SLA-Fristen machen den kritischen Fall sofort sichtbar. Ein Ausfall wird nicht neben einer Routine-Frage übersehen.
Verbindliche Reaktionszeiten sind schwer nachzuhalten.
SLA-Klassen vergeben automatisch Fristen – bei Bedarf pro Firma. Fristläufe berücksichtigen eure Geschäftszeiten, sodass die Uhr fair tickt.
Lösungswissen versickert in einzelnen Köpfen.
Team-Fragen am Ticket und ein wachsendes Wiki halten Lösungswege fest – abrufbar fürs ganze Team, auch bei Bereitschaft und Vertretung.
Darum rapidFOX als Servicedesk
Serverstandort Deutschland
Deine Daten werden in Deutschland gespeichert und verarbeitet.
Lokale KI ohne Datenabfluss
Der KI-Assistent läuft auf unseren Servern in Deutschland – Ticketinhalte werden nicht an externe KI-Dienste gesendet.
DSGVO-konform ohne Zusatztools
Mandantentrennung, Export- und Löschfunktionen sowie AVV sind direkt eingebaut.
Fairer Festpreis pro Platz
Ein klarer Preis pro gebuchtem Platz – ohne Funktions-Ballast und versteckte Add-ons.
Ohne Schulung sofort startklar
Aufgeräumte Oberfläche mit geführtem Onboarding – teure Schulungen sind nicht nötig.
E-Mail-Anbindung inklusive
Bestehendes Support-Postfach anbinden – Anfragen werden automatisch zu Tickets.
Servicedesk heißt: intern und extern in einem System
Ein Servicedesk bekommt Anfragen aus zwei Richtungen, und die meisten Betriebe behandeln sie unterschiedlich – mit zwei Werkzeugen, zwei Postfächern und zwei Arten von Überblick.
Von innen kommen Störungen und Wünsche der eigenen Belegschaft: Drucker, Zugänge, neue Geräte, „mein Bildschirm bleibt schwarz". Sie kommen selten sauber formuliert und oft über drei Wege gleichzeitig – Mail, Zuruf, Anruf.
Von außen kommen Anfragen von Kunden, bei denen Zusagen gelten: Reaktionszeiten, Ansprechpartner, manchmal ein Vertrag mit Stundenkontingent.
In rapidFOX liegen beide im selben System, aber getrennt geführt: Teams trennen die Sichtbarkeit, eigene Eingangsadressen trennen die Wege, und Firmen trennen die Auswertung. Ein IT-Dienstleister, der zwanzig Kunden betreut, sieht so je Kunde, was offen ist – und intern trotzdem seinen eigenen Stapel. Für interne Anfragen ohne Mail gibt es das Kundenportal, in dem sich Anliegen ohne Passwort melden und verfolgen lassen.
SLA in der Praxis: zwei Fristen, nicht zwanzig
Service-Level-Vereinbarungen scheitern selten an der Technik, sondern an der Feingliedrigkeit. Wer für sieben Prioritäten und zwölf Kategorien eigene Zeiten festlegt, pflegt ein Regelwerk statt eines Servicedesks.
Zwei Fristen genügen für den Anfang:
- Reaktionszeit – bis wann sich jemand meldet. Das ist die Zahl, die über die Zufriedenheit entscheidet, weil sie die Ungewissheit beendet.
- Lösungszeit – bis wann die Sache erledigt sein soll.
Beide zählen nur innerhalb der hinterlegten Geschäftszeiten, Feiertage eingeschlossen. Beide sind am Vorgang und in der Liste sichtbar, lange bevor sie ablaufen – eine Frist, die man erst bemerkt, wenn sie gerissen ist, hat ihren Zweck verfehlt. Und beide lassen sich je Klasse unterschiedlich setzen, etwa strenger für Störungen als für Wünsche. Die Grundlagen stehen unter SLA einfach erklärt, das Vorgehen unter SLA einführen.
Was von ITIL im Alltag übrig bleibt
Rund um Servicedesks wird viel mit Begriffen gearbeitet: Incident, Service Request, Problem, Change, CMDB. Drei davon braucht fast jeder Betrieb, zwei fast keiner unserer Kunden.
Nützlich: die Unterscheidung zwischen Störung („etwas geht nicht mehr") und Wunsch („bitte etwas Neues einrichten"). Sie rechtfertigt unterschiedliche Fristen und wird von allen sofort verstanden. Ebenso nützlich: die Frage nach dem zugrunde liegenden Problem, wenn dieselbe Störung zum fünften Mal auftaucht – dafür reicht die Auswertung nach Kategorien.
Selten gebraucht: ein formales Änderungsverfahren mit Freigabegremium und eine vollständige Bestandsdatenbank aller Geräte und Abhängigkeiten. rapidFOX bietet beides nicht. Wer eine zertifizierte ITSM-Suite mit Change Advisory Board und CMDB braucht, ist hier falsch – und das sagen wir lieber vor dem Testzugang als danach.
Was rapidFOX stattdessen bietet: Vorgänge mit Fristen, Zuständigkeit und Historie, Firmen- und Geräteangaben in der Akte, eine Wissenssammlung für wiederkehrende Fälle und eine Zeiterfassung am Vorgang, die auch Stundenkontingente je Kunde abrechenbar macht. Mehr dazu unter IT-Ticketsystem.
Lokale KI – ohne Datenabfluss
Der KI-Assistent von rapidFOX läuft auf dem eigenen Server: Antworten formulieren, kürzen, aus Stichworten schreiben und passende Lösungen vorschlagen – Ticketinhalte werden nicht an externe KI-Dienste gesendet. Jederzeit zu- und abschaltbar, der Mensch gibt frei.
Häufige Fragen
Eignet sich rapidFOX für internen IT-Support und für Kundensupport?
Ja, für beides. Du kannst interne Anfragen der Belegschaft und externe Kundenanfragen als Tickets bearbeiten – mit Prioritäten, SLA-Fristen und klarer Zuständigkeit.
Ist rapidFOX eine vollständige ITSM-Lösung nach ITIL?
rapidFOX konzentriert sich bewusst auf einen schlanken, sofort nutzbaren Servicedesk (Ticketing, Prioritäten, SLA, Wissenssicherung) statt auf eine schwergewichtige ITSM-Suite. Das macht die Einführung schnell und die Bedienung leicht.
Kann ich SLAs pro Kunde abbilden?
Ja. Du legst SLA-Klassen mit eigenen Reaktions- und Lösungszeiten an und weist sie einzelnen Firmen zu. Die Fristen entstehen dann automatisch am Ticket.
Wo werden die Daten verarbeitet?
In Deutschland. rapidFOX läuft mit Serverstandort Deutschland, trennt Mandanten strikt und nutzt eine lokale KI ohne Datenabfluss – wichtig, da IT-Tickets oft sensible Angaben enthalten.
Können Mitarbeitende Anfragen stellen, ohne eine E-Mail zu schreiben?
Ja, über das Kundenportal: Anliegen melden, Stand verfolgen und nachfragen – ohne Passwort, über einen Anmeldelink oder einen Code per Mail. Für Betriebe, die viele kurze interne Anfragen haben, ist das der geradere Weg als ein weiteres Postfach.
Lässt sich der Aufwand je Kunde abrechnen?
Ja. Am Vorgang lässt sich die aufgewendete Zeit erfassen, wahlweise mit Stoppuhr oder als Eintrag. Daraus entsteht je Firma eine Aufstellung, die als Grundlage für die Abrechnung oder für ein vereinbartes Stundenkontingent dient.
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