Das Kundenportal, für das niemand ein Passwort braucht
Deine Kund*innen sehen jederzeit den Stand ihrer Vorgänge, antworten direkt und melden neue Anliegen – angemeldet mit einem Link oder Code aus ihrem Postfach. Interne Notizen bleiben dabei immer intern.
Ein Kundenportal soll Rückfragen wie „Wie ist der Stand?" überflüssig machen. Viele Portale scheitern an der ersten Hürde: Kund*innen müssen ein Konto anlegen und sich ein weiteres Passwort merken. Das Kundenportal von rapidFOX kommt ohne Passwort aus. Es ist im Platzpreis enthalten, Kund*innen kosten nichts, und du bestimmst mit vier Schaltern, was sie dort tun dürfen.
Was ein Kundenportal leisten muss
Kund*innen rufen an, nur um zu fragen, wie weit ihr seid.
Jede Antwort-Mail enthält einen sicheren Link zum Vorgang. Dort sehen Kund*innen Betreff, Status und alle Nachrichten, die an sie gingen – ohne Anruf und ohne Anmeldung.
Passwörter für ein Portal werden vergessen, und das Zurücksetzen wird zum Support-Fall.
Die Anmeldung läuft über die E-Mail-Adresse: Ein Anmeldelink und ein Code kommen ins Postfach, beide gelten nur kurz. Es gibt kein Passwort, das vergessen oder erraten werden könnte.
Neue Anliegen kommen unsortiert per Mail und müssen erst eingeordnet werden.
Im Portal melden Kund*innen ein neues Anliegen und wählen dabei die Art aus. Hängt an dieser Kategorie eine Frist, gilt sie ab der ersten Sekunde.
Interne Absprachen dürfen nie beim Kunden landen.
Das Portal zeigt nur, was für die Kundin bestimmt ist: Nachrichten an sie, öffentliche Anhänge und freigegebene Wissensartikel. Interne Notizen, Team-Fragen und persönliche Tickets erscheinen dort nie.
Darum das Kundenportal von rapidFOX
Serverstandort Deutschland
Deine Daten werden in Deutschland gespeichert und verarbeitet.
Lokale KI ohne Datenabfluss
Der KI-Assistent läuft auf unseren Servern in Deutschland – Ticketinhalte werden nicht an externe KI-Dienste gesendet.
DSGVO-konform ohne Zusatztools
Mandantentrennung, Export- und Löschfunktionen sowie AVV sind direkt eingebaut.
Fairer Festpreis pro Platz
Ein klarer Preis pro gebuchtem Platz – ohne Funktions-Ballast und versteckte Add-ons.
Ohne Schulung sofort startklar
Aufgeräumte Oberfläche mit geführtem Onboarding – teure Schulungen sind nicht nötig.
E-Mail-Anbindung inklusive
Bestehendes Support-Postfach anbinden – Anfragen werden automatisch zu Tickets.
Was Kund*innen im Portal sehen und tun können
Das Portal ist bewusst schlicht gehalten. Es beantwortet die Fragen, die Kund*innen wirklich haben, und lässt sie die Dinge erledigen, die sonst eine Mail kosten:
- Eigene Vorgänge ansehen. Eine Liste aller Anliegen mit Status, durchsuchbar. In jedem Vorgang stehen die Nachrichten, die an die Kundin gingen, und die Dateien, die für sie bestimmt sind.
- Antworten. Direkt im Vorgang, mit bis zu fünf Dateien. Eine Antwort über das Portal wirkt wie eine Antwort per Mail: Sie holt den Vorgang aus der Wiedervorlage zurück und lässt eine pausierte Frist weiterlaufen.
- Selbst abschließen. Mit „Für mich erledigt" teilt die Kundin mit, dass sich ihr Anliegen erledigt hat. Das spart eine Nachfassrunde, und im Verlauf steht, wer den Vorgang geschlossen hat.
- Neues Anliegen melden. Mit Überschrift, Beschreibung, Dateien und der Auswahl, worum es geht. Die Firma wird aus früheren Vorgängen übernommen, damit das Ticket gleich richtig zugeordnet ist. Wie die gewählte Kategorie die Frist bestimmt, steht unter SLA-Management.
- Selbst nachschlagen. Im Bereich „Hilfe" stehen die Wissensartikel, die ihr ausdrücklich freigegeben habt. So wird manche Frage gar nicht erst zum Vorgang – das Prinzip dahinter heißt Self-Service.
Antworten, Abschlüsse und neue Anliegen aus dem Portal erscheinen bei euch in der Glocke, genau wie eine eingehende Mail. Kund*innen, die das Portal nutzen, belegen keinen Platz und kosten nichts.
So sieht das aus Sicht einer Kundin aus: Erika Musterfrau von der Beispiel Werke GmbH hat vor drei Tagen eine Störung gemeldet. Statt anzurufen, öffnet sie den Link aus eurer letzten Antwort und sieht: Status „In Bearbeitung", eure Nachricht von gestern mit der Rückfrage nach der Seriennummer. Sie antwortet direkt im Portal und hängt ein Foto des Typenschilds an. Bei euch meldet sich die Glocke, das Ticket kehrt aus der Wiedervorlage „wartet auf Kunde" zurück, und die dort angehaltene Frist läuft weiter. Zwei Tage später steht im Portal die Lösung – Erika klickt auf „Für mich erledigt", und der Vorgang ist abgeschlossen, ohne dass jemand nachfassen musste.
Anmeldung ohne Passwort – so funktioniert es
Es gibt zwei Wege ins Portal, und keiner braucht ein Passwort:
- Der Link aus der Mail. Antworten an Kund*innen enthalten einen signierten Link zum jeweiligen Vorgang. Er öffnet nur diesen einen Vorgang und läuft nach einiger Zeit ab. Neue Anliegen lassen sich über diesen Weg nicht anlegen – dafür braucht es die volle Anmeldung.
- Anmeldung mit der E-Mail-Adresse. Auf der Portalseite gibt die Kundin ihre Adresse ein. Ins Postfach kommen ein Anmeldelink und ein Code; beide gelten nur kurze Zeit. Danach sieht sie alle ihre Vorgänge.
Zwei Details sorgen dafür, dass das Verfahren nicht zum Einfallstor wird. Erstens antwortet die Seite immer gleich, egal ob zu einer Adresse Vorgänge existieren oder nicht – niemand kann so ausprobieren, wer bei euch Kunde ist. Zweitens sind die Versuche, einen Code einzugeben, begrenzt. Der Zugang hängt damit am E-Mail-Postfach der Kundin, das ohnehin schon ihre gesamte Korrespondenz mit euch enthält.
Mehr zu Begriff und Nutzen steht im Lexikon unter Kundenportal, zur Absicherung des Gesamtsystems auf der Seite Sicherheit.
Vier Schalter: was das Portal darf
Unter Einstellungen → Kundenportal legt die Leitung fest, wie weit das Portal geht. Jeder Schalter ist einzeln wählbar:
| Schalter | Was er bewirkt | Wann sinnvoll |
|---|---|---|
| Antworten erlauben | Kund*innen antworten im Portal und hängen Dateien an. | Fast immer – es spart Mail-Pingpong. |
| Neues Anliegen erlauben | Neue Vorgänge direkt im Portal, mit Auswahl der Kategorie. | Wenn Kategorien und Fristen gepflegt sind. |
| Hilfe-Bereich zeigen | Freigegebene Wissensartikel sind im Portal lesbar. | Sobald es erste freigegebene Artikel gibt. |
| Firmen-Sicht erlauben | Jede*r sieht alle Vorgänge der eigenen Firma, nicht nur die eigenen. | Bei Geschäftskunden mit Vertretungen – im Zweifel aus lassen. |
Die Firmen-Sicht verdient einen zweiten Blick: Sie hilft, wenn in Urlaub oder Krankheit eine Kollegin übernimmt. Ein Vorgang kann aber Persönliches enthalten, das nicht für die ganze Firma bestimmt ist. Deshalb ist sie nicht voreingestellt. Für die Zuordnung zählt die Firma, die ihr den Vorgängen in rapidFOX gegeben habt – nicht die bloße Mail-Endung, damit Kund*innen mit Freemail-Adressen nie fremde Vorgänge sehen.
Bewährt hat sich ein schrittweiser Start: zuerst nur „Antworten erlauben", nach ein paar Wochen „Neues Anliegen", sobald die Kategorien zu euren Anfragen passen, und den Hilfe-Bereich, wenn die ersten fünf bis zehn Artikel freigegeben sind. Ein leerer Hilfe-Bereich wirkt schlechter als gar keiner. Erwähnt das Portal außerdem einmal aktiv – etwa mit einem Satz in der Signatur oder in der Eingangsbestätigung. Kund*innen nutzen, was sie kennen.
Gerade für Dienstleister mit festen Geschäftskunden ist das Portal oft der größte Gewinn; ein Beispiel dafür ist das Ticketsystem für IT-Dienstleister.
Was das Kundenportal nicht ist
- Kein öffentliches Hilfecenter. Der Hilfe-Bereich ist nur nach der Anmeldung sichtbar. Als öffentlich auffindbare Hilfeseite, die Suchmaschinen indexieren, ist er nicht gedacht.
- Kein Forum. Kund*innen sehen ihre eigenen Vorgänge (und auf Wunsch die ihrer Firma), aber es gibt keinen Austausch zwischen verschiedenen Kund*innen.
- Keine Kundenkonten mit Passwort. Das ist Absicht. Wer für Kund*innen klassische Benutzerkonten mit eigenem Profil erwartet, findet sie hier nicht.
- Kein Rechnungs- oder Vertragsportal. Das Portal zeigt Vorgänge und Wissensartikel – keine Rechnungen, Verträge oder Bestellungen.
Wer ein großes Self-Service-Center mit Community, öffentlich auffindbaren Anleitungen und eigenem Kundenkonto-System braucht, ist bei spezialisierten Portallösungen besser aufgehoben. Wer möchte, dass Kund*innen ohne Hürde den Stand sehen, antworten und Neues melden, bekommt mit rapidFOX genau das – ohne Einrichtungsprojekt und ohne Aufpreis.
Wichtig für den Datenschutz: Wissensartikel erscheinen nur, wenn ihr sie einzeln freigebt. Artikel, die einer bestimmten Firma zugeordnet sind, sehen auch nur deren Kund*innen. Grundsätzliches dazu steht im Ratgeber Ticketsystem und DSGVO. Persönliche Tickets erscheinen im Portal grundsätzlich nicht, auch nicht für die anfragende Person selbst.
Lokale KI – ohne Datenabfluss
Der KI-Assistent von rapidFOX läuft auf dem eigenen Server: Antworten formulieren, kürzen, aus Stichworten schreiben und passende Lösungen vorschlagen – Ticketinhalte werden nicht an externe KI-Dienste gesendet. Jederzeit zu- und abschaltbar, der Mensch gibt frei.
Häufige Fragen
Brauchen Kund*innen ein Passwort für das Portal?
Nein. Sie melden sich mit ihrer E-Mail-Adresse an und erhalten einen Anmeldelink und einen Code, die nur kurze Zeit gelten. Alternativ öffnet der Link aus einer Antwort-Mail direkt den jeweiligen Vorgang.
Kostet das Kundenportal extra?
Nein. Es ist in den 19 € netto pro Platz und Monat enthalten. Kund*innen, die das Portal nutzen, belegen keinen Platz.
Sehen Kund*innen interne Notizen?
Nein. Das Portal zeigt nur Nachrichten an die Kundin, Dateien, die für sie bestimmt sind, und freigegebene Wissensartikel. Interne Notizen, Team-Fragen und persönliche Tickets erscheinen dort nie.
Können Kund*innen im Portal neue Tickets anlegen?
Ja, wenn der Schalter „Neues Anliegen erlauben" aktiv ist. Sie wählen dabei die Kategorie, sodass die passende Frist sofort gilt.
Sehen Mitarbeitende einer Firma die Tickets ihrer Kolleg*innen?
Nur, wenn ihr die Firmen-Sicht einschaltet. Standardmäßig sieht jede Person nur die eigenen Vorgänge.
Wie kommen Wissensartikel ins Portal?
Durch Freigabe je Artikel. Kein Artikel erscheint automatisch – wer freigibt, hat ihn vorher gelesen.
Weitere Funktionen
Alle Funktionen ›Die native iPhone-App: Tickets beantworten, Fotos anhängen, Team- und Live-Chat, Push-Benachrichtigungen.
Zeit am Ticket per Stoppuhr oder nachträglich erfassen, abrechenbar markieren und je Firma als CSV oder PDF ausgeben.
Tickets als Karten in vier Spalten, per Drag & Drop verschoben – Priorität, Frist und Zuständige auf jeder Karte.
SLA-Klassen je Firma oder Kategorie, Fristen nach Geschäftszeiten, Pause beim Warten auf Kund*innen.
Sollen deine Kund*innen den Stand selbst nachsehen können?
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